Das Ganze wird in der Schwebe gehalten

(13) Attribut: Wachsamkeitskomitee. Prinz und Prinzessin herrschen nun glücklich und zufrieden bis an das Ende ihrer Tage. In jeder Hinsicht entwickelt sich ihr Land. Die geglückte Aufnahme des vollwertigen Guten in der sinnlich-sichtbaren Hyle des Königreiches, sein Erscheinen in Raum und Zeit, war auch das Werk universell wirksamer Kräfte, die es auch weiterhin beständig bewegen, plastizieren und sein Gleichgewicht herbeiführen. Immer wachsam eilen sie gemeinsam herbei, um unreine Stellen im Erkenntnisprozess zu heilen, die zu einem Auseinderbrechen der Ganzheit beitragen könnten. Trotzdem, den letzten Handlungsschritt, die neo-situationistische Inhärenz in die Soziale Plastik, muß die totalexistierende Individualität völlig frei eigenmächig aktivieren. Die ganzheitliche Verantwortung für einen Teil des Ganzen obliegt dabei einer Schar, die selbstlos, aber ichhaft, das Geschick der Polis mitbestimmt. Wie war das noch mit der unbekannten Herzogin, dem unbekannten Herzog?

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Schalmeienklänge und Holzkohleduft

(12) Attribut: Königliche Hochzeit.  Sobald die Prinzessin und der Prinz zueinander gefunden haben, läßt die frohe Königin von einem Herold im ganzen Land die bevorstehende Vermählung verkünden. Alle sind eingeladen, alle bereiten das Fest vor. Auch die Tiere dürfen daran teilnehmen. Nur veganes Essen ist erlaubt. Das „Clean Eating“ war immer schon die bevorzugte Zubereitungsart von Lebensmitteln. Es werden köstliche Brote gebacken. Die besten Buttersorten kommen zum Vorschein. Ein gutschmeckender Kuchen nach dem anderen verläßt den Ofen. Salate mit unterschiedlichster Zusammensetzung stehen bald auf den unzähligen Tische. Die Brotaufstriche duften in allen Variationen. Bier, Obst, Mineralwässer, Wein und vieles andere mehr wird hinzugetragen. Das Hochzeitspaar soll gleich erscheinen. Sofort beginnen die Schalmeinspieler mit ihrer Kunst, der Holzkohleofen wird mit dem vegetarischen Fleischersatz belegt und viele, viele Arme werden in die Höhe gerissen und Laute des Erstaunens sind zu hören. Kein schöneres Liebespaar wurde je gesehen.

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Der Prinz hat Schneewittchen wachgeküßt!

(011) Attribut: Wachkuß: Der Dummling hat sie gekriegt, wie schön. Aus dem tumben, teutschen Michel, der verschlossenen teutschen Michelina, ist der Prinz, die Prinzessin geworden. Nie wieder werden sie allein sein, denn bis an das Ende aller Tage werden sie gemeinsam die Abenteuer der irdischen Verwicklungen bestehen. Genau so verläuft die immer wieder spannend zu lesende Geschichte der Individualität. Und es ist keine gemeine Lüge, es ist wahr! Die Freude über diese wiedergefundene seelische Attitüde, wo die höchste Arete, sich gegenseitig wie eine Königin und ein König zu behandeln, Wirklichkeit wird, wollen wir gerne in den Dionysien (Festspielen), im Museion, am Ethikabend und zum Kulturfrühstück mit Ihnen teilen.

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Zurück im plutonischen Schattenreich

(010) Attribut: Reinheit. Pluto, der Herr der Unterwelt, hier gleichgesetzt mit Hades, ist für die abgelebte Kultur zuständig. Als Besitzer der unlebendigen, aber dennoch für das Überleben einer Kulturgruppe wichtigen Werkzeuge, kann er nicht unbeachtet bleiben. In seinen Kunstprodukten ist der Geist enthalten, der im nächsten Erkenntnisprozess wiederaufgenommen werden muß. Es ist die Farbe Schwarz, die diese geistige Attitüde symbolisiert. Die Göttin Hygieia, die Sachverwalterin der Reinheit, ermöglicht dem erkenntnismutigen Adepten durch den Eindruck eines vorurteilslos Gegebenen im Empfindungsleib jene aufbewahrte Wahrheit zu verlebendigen.   ¶   Kigan Thorix, von einem längeren Aufenthalt in Neu – Weimar, der reinen Polis,  zurückgekehrt, wo er längere Zeit am Aufbau des ersten weltbürgerlichen Stadtstaates tätig war, bereist nun erneut das Gebiet der mythlogischen Unberührtheit, um dort die vorläufig eingestellten Tätigkeiten im Bereich der allgemeinen Goetheanistik weiter fortzuführen. Die bewußte Arbeit im reinen Willen war das Ideal, welches Thorix unter dem Motto „Werkstatt für ein ganzheitliches Bewußtsein“ damals der goetheanistischen Einrichtung „Sonne und Erde“ beifügte. Mit der Erweiterung der selbstursprünglichen Begründung in der verkörperten kommunalen Akashachronik, der in jeder Hinsicht noch entwicklungsbedürftigen „Sozialen Plastik“ (Beuys) durch den Zusatz „Goetheanistische Plattform“ konnte der kunstreligiöse absolute Zweck mit dem Verfassungsgedanken verknüpft werden.

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Zur Wiedergeburt des griechischen Denkens

(009) Attribut: Re-Inkarnation. Das Heilmittel für die europäische Kultur ist nicht aus der christlichen Religion heraus zu extrahieren, da der römische und jüdische Einfluß auf die ursprüngliche Bewegung sie dazu völlig unbrauchbar gemacht hat. Auch irgendeine andere ist dazu aus verständlichen Gründen nicht in der Lage. Der Zen-Buddhismus spielt dabei eine herausgehobene Rolle. Nur eine Renaissance, eine Wiedergeburt des griechischen Denkens, der humanistischen Idee der attischen Antike, vermittelt durch die Weimarer Klassik, kann Europa und hier vor allem Deutschland den bitter nötigen Veränderungsimpuls geben, damit der allgemeine Menschengeist sich erneut mit dem Ideal von Paideia (Hygieia) und Arete (Ares) verbindet. Die moralische Evolution der Menschheit ist ohne den Rückgriff auf die hellenistische Religion der Kunst auf unbestimmte Zeit aufgeschoben oder sogar auf permanent beendet, was die Gottheiten des Olymp sicher sehr, sehr bedauern werden.

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Zum Kulturbegriff des Goethevolkes + Video: Griechische Religion

(008) Attribut: Individualiät. Grundsätzlich muß zwischen Kultur und Zivilisation unterschieden werden. Selbstbildung und äußere Naturbeherrschung sind unterschiedliche Gegenstandsbereiche. Selbstverständlich besteht zwischen beiden eine Beziehung. Ohne entsprechende Beherrschung und Evolution der inneren Natur im Sinne der altgriechischen Paideia werden auch die Erfolge im Äußeren bescheiden bleiben, wird das absolute Entwicklungsziel der Menschheit verfehlt.

Es kann im Bereich der nicht offenbarungsreligiös verstandenen Metaphysik nur ein absolutes Entwicklungsziel der Menschheit geben und damit auch nur eine wahre Kultur, die des Goethevolkes. Es ist das Idealvolk der griechischen Klassik, das Volk, dem wir in Neu-Weimar begegnen können. Es ist das Volk, das ein einmaliges, freilassendes, künstlerisches Verhältnis zu seinen Göttern hatte und diese ebenfalls zu jenem. Es pflegte zu diesen Göttern eine Beziehung, wie sonst kein anderes Volk in der Welt zu den ihrigen. Die Erforschung und Gestaltung der Natur war gleichzeitig ein religiöser Vorgang, denn man war bei jeder Handlung immer im Dialog mit den göttlichen Wesenheiten, die dort involviert waren. Der Mensch war eben ein lebendiger und gleichzeitig durch seinen Logos ein herausgehobener Bestandteil der Natur, der auf Augenhöhe mit den Gottheiten den Weltprozess absolut beeinflußen konnte. Die kulturschaffende Betätigung des eigenen Logos war eine einzige Lobpreisung der ihn umgebenden übersinnlichen und trotzdem anschaubaren Kräften, was in den Objekten aus der damaligen Zeit ersichtlich wird.   ¶   Da das Prinzip der Natur die Kunst ist und der Mensch nur deshalb Mensch ist, weil er sie wesenhaft darstellt, ist jede Ideologie, die diese geisteswissenschaftliche Tatsache ablehnt, antihumanistisch. Sie macht den Menschen zu einer tiergleichen Welterscheinung. Damit wären wir wieder in der Barbarei angekommen.   ¶   Die Knechtung des individuellen Menschengeistes kann unmöglich Teil einer ‚Religion‘ sein. Es ist die selbstbildungsfähige, ästhetische Autonomie des totalexistierenden Menschen, die absolute Freiheit des Willens des menschlichen Einzelwesens, die Fähigkeit einen absolut neuen Anfang ohne jegliche Fremdbestimmung zu setzen, die den Tartaros verschlossen hält, wo die vormenschlichen Entitäten nur darauf warten die geistig freie Individualität wieder zu unterwerfen.   ¶   Jede Art von Sozialismus, jede Form von totalitärer Herrschaft, ob sie sich nun religiös, scheinbar säkular oder beides verneinend sich über die Macht des Stärkeren etabliert, die den ‚Staat‘ verabsolutiert und die Freiheit des Willens negiert, schafft einen antievolutionären, kulturvernichtenden Götzen. Das relative Ziel wird vergöttert, die politische Klasse als gutmenschliche, ‚anständige‘, im Reich der absoluten Zwecke Platz genommene Herrenrasse installiert und das Sklavenvolk rassistisch verfolgt, als Untermenschen, die sich außerhalb jeglicher zivilisatorischer Standards befinden, behandelt. Der geöffnete Tartaros wird diabolisch durch Propaganda als Segen für die Menschheit dargestellt.   ¶   Der Höhepunkt der kulturellen Entwicklung in der Zeit der Weimarer Klassik wurde schnell überschritten. Der Kulturverfall stabilisierte sich in der Zivilisation. Nun ist diese dabei sich in Barbarei zu verwandeln. Abhilfe schafft nur eine Kunstrevolution, wie sie schon im Militärgrundgesetz vorbereitet ist. Es fehlt nur noch das Volk, welches auf der Umsetzung des politischen Versprechens zur Errichtung einer freiheitlichen ‚Herrschaft‘ in Mitteleuropa besteht, welches eine der Verfassung entsprechende demokratische Lebensform einfordert, unter der die freie Entfaltung der Persönlichkeit für alle ohne Ausnahme möglich ist. Hier muß der Begriff der Person wieder mit dem der geistigen Entität der Individualität verknüpft werden.   ¶   Der im Reich der Möglichkeit verankerte Primat der Kunst verlangt erstens den ästhetischen, direkt – demokratischen, organischen Aufbau einer Gemeinschaft und zweitens die soziale Dreiteilung in einen geisteswissenschaftlichen, rechtswissenschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich, die ganzheitlich mit einander verbunden sind.

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Das Kulturprojekt „Sonne und Erde“ als Kunstprozess

(007) Attribut: Urbild. Die Kunstgeschiche, Kunstgegenwart, Kunstpraxis, das angestrebte ferne Abbild, das Urbild sind Taktik und Strategie der moralischen Evolution. Die goetheanistische Plattform „Sonne und Erde“ eröffnet den Diskurs, den Dialog und den Austausch von Symbolen über die kommende 6. Kulturepoche mit den 3 Instituten „Evolutionscafe“, „Karl-Philipp Moritz Universität“ und den „Propyläen“.

Das Evolutionscafe ist der avantgardistische Hort der praktischen Ästhetik. Erkenntniskünstlerisch mit ausgesuchten Gegenständen der Kunstgeschichte im weitesten Sinne, also den Kulturerzeugnissen, wie sie von der Göttin Hygieia gegeben oder wie sie daraus entwickelt werden, entsteht in den performativen Akten die wahre Wirklichkeit. Lebendige Kultur. Sozialplastische Imagination.   ¶   Die Hochschule untersucht die Kulturerscheinungen und schafft somit die Erkenntnisgrundlagen für die exakte Phanthasie, deren Aufgabe es ist, neue, zeitgemäßere Kulturformen zu erfinden. Inspiration. Die Propyläen nun stellen durch versinnbildlichte Intuitionen die Verbindung zum absoluten, fernen Entwicklungsziel her, damit alle relativen Mittel ihre Ausrichtung nicht häretisch verändern.

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Das Bedingte Unbedingte

(006) Attribut: Paradox. Zen. Koanbewußtsein. Das Unbedingte im Bedingten zu erlösen, dafür sind wir von der Sonne, aus dem Fürstentum Neu Weimar, auf die Erde gekommen. Nicht luziferisch, nur fordernd und narzistisch verliebt, aber auch nicht ahrimanisch, mechanistisch unterwerfend können die Welterscheinungen befreit werden. Nur die Kunst liefert das Rüstzeug, um zum nächsten Basislager auf dem Weg nach Neu Weimar zu gelangen. Die gefangenen Wesen, uns einschließlich bedürfen der voraussetzungslosen Liebe, damit sie in Freiheit ihrer neuen Bestimmung folgen können. Liebe, kämpferische Liebe, befreiungskämpferische Liebe. Die Verletzung der Würde des Menschen durch die Unterdrückung seiner ästhetischen Autonomie wird mit Liebe zu seinem Höheren Ich bekämpft.

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Hygieia und Ares

(005) Attribut: Gestalt. Natur und Geist, Natur und Kunst. Über die Bildung in Verbindung mit dem Verstand, der Vernunft und der Ideenwelt wird das mir persönlich von der Göttin Hygieia Gegebene ein Mittel um den Gott Ares zu zähmen, das Prinzip der Natur für die Evolution der geistig absolut freien Individualität in ihrer besonderen Darstellungsform sichtbar werden zu lassen. Die Goethea, der Goethe ist die anmutige Gestalt, das harmonische Ganze im dynamischen Zustand des erkenntniskünstlerischen Werdens und jenseits aller fremdbestimmenden Vorurteile. Auch kein Dämon der Selbstzensur darf eintreten! Was soll es sonst noch für mich geben, als das kunstgeschichtlich Anschaubare, dem ich mich betrachtend ästhetisch autonom zuwende. Hygieia, das hohe Wesen der reinen Erfahrung, liefert mir dann alles, was ich für meine Handlungstheorie benötige. Die ‚Hyäne‘ in mir, die unerschöpfliche, rohe Kraft des in jeder Hinsicht ungebändigten Willens einschließlich seiner dämonischen Begleiter-innen verwandelt sich dann in die der Situation entsprechende, dem kategorischen Imperativ (Kant) entsprechenden Tatsache.

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Werden Sie ein Kulturträger!

(004) Attribut: Metamorphose. Es gibt nur eine schöpfungsgemäße Kultur, die metaphysisch verankert ist, eben in Neu Weimar. Alle irdischen Abbilder kämen nicht zustande, wäre diese nicht im Übersinnlichen vorgegeben. Allein der menschlichen ästhetischen Autonomie verdanken wir diese Vielfalt an Erscheinungsformen der Überlebenskunst.   ¶   Die Natur selbst ist es, die uns geschaffen hat und die sich in uns zu einem bestimmten Zeitpunkt geoffenbart hat, von sich selbst getrennt hat. Warum? Weil sie nur so ein Wesen schaffen kann, daß die Möglichkeit besitzt in absoluter Autonomie, Freiheit nicht zur ursprünglichen Natur, sondern zum Prinzip der Natur, zum Wesen des Menschen, zur Kunst zurückzufinden.   ¶   Der nächste geisteswissenschaftliche Schritt ist es ein ganzheitliches Bewußtsein zu entwickeln, indem der Mensch zu seiner eigenen ästhetischen Autonomie, dem Goethe in ihm, aufwacht. Erst dann ist der Mensch wirklich frei, erst dann ist er ein geistiger Nachfahre Goethes, erst dann ist er ein Geistlicher der Evolution, erst dann ist er ein Bürger Neu Weimars.   ¶   Die im Evolutionscafe angebotenen „Organischen Gesundheitslösungen“ sind Metamorphosen, die Kinder von Hygieia und Ares, der reinen Erfahrung und des Erkenntnismutes. Jede erkenntnisgeleitete Tat bringt den Menschen näher zu seinem wahren Lebensziel, eben Neu Weimar. Erst dort ist es ihm sonnenklar, daß er schon immer am Ziel war. Das der Halt, der Weg und das Ziel das Gleiche sind. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit hat nur einen letzten Sinn, sich selbst als Mensch unter Menschen zu erkennen. Die relativen Mittel dorthin, das sind die organischen Gesundheitslösungen. Angewandte Ethik.

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